JourneytotheDarkSide: Wie Darth Vader zum legendären Star Wars-Bösewicht wurde

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Seine Silhouette steht im Türrahmen. Das Geräusch schweren Atmens vor einem Lichtschwertkampf. Darth Vader ist nicht nur ein Bösewicht. Er steht im Mittelpunkt der „Star Wars“-Galaxie. Aber wie wurde dieser gepanzerte Vollstrecker zum berühmtesten Bösewicht der Filmgeschichte? Die Antwort kann in einer jahrzehntelangen Zeitleiste gefunden werden, die die Perspektive vom einfachen Übel zur tragischen Verderbtheit verändert.

Die Figur erschien ursprünglich im Film Star Wars von 1977 (später mit dem Titel Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung). Für Fans der Originaltrilogie ist er eine unmittelbare Bedrohung. Seine Geschichte wurde in „Star Wars: Episode V: Das Imperium schlägt zurück“ der 1980er Jahre fortgesetzt und seine wahre Identität wurde enthüllt. Die Geschichte endete 1983 in Star Wars Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter und festigte seine Rolle als Hauptgegner, der gestoppt werden muss.

Aber die ganze Geschichte seines Abstiegs in die Dunkelheit bedarf einer tieferen Erforschung. Hier kommt die Prequel-Trilogie ins Spiel. Die zwischen 1999 und 2005 erschienenen Filme enthalten Hintergrundgeschichten. Diese zeigen nicht nur, wer Vader ist, sondern auch, warum er Vader wurde. Die drei Filme dokumentieren seine Reise vom hoffnungsvollen Jedi zum schwarz gekleideten Sith-Lord und fügen dem durch seine Maske und Stimme definierten Charakter weitere Ebenen hinzu.